Wassertests auf Schwermetalle

In Hausinstallationen der Trinkwasserversorgung treten immer wieder Schäden durch Korrosion auf. Dies führt nicht nur zur Beschädigung der Installation sondern auch zur Überschreitung der Konzentrationen für giftige Schwermetalle im Trinkwasser – insbesondere Kupfer, Blei, Nickel und auch Eisen.

Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden zu wahren Volkskrankheiten. In zunehmendem Maße zeichnet sich ab, dass diesen Symptomen häufig hohe Belastungen durch Schwermetalle zu Grunde liegen.

Die negativen Auswirkungen von Schwermetallen auf unsere Gesundheit sind vielfältig. Sie gelten zum Beispiel als einer der wichtigsten Auslöser eines äußerst komplexen Krankheitsbildes, die Rede ist vom “Chronic-Fatigue-Syndrom”, kurz als CFS bezeichnet, mit weit verbreiteten Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung, nachlassender Gedächtnisleistung oder auch Bauch- und Knochenschmerzen. Vor allem das Gefühl, dem Körper gingen auf unerklärliche Weise langsam aber sicher die Kräfte aus, ängstigt die Patienten, die häufig von einem Facharzt zum anderen wandern, ohne dass eine organische Störung gefunden wird.

Selbst eine unerklärlich gesteigerte Infektanfälligkeit führen viele Experten oft auf eine schwermetallbedingte Schwächung des Organismus zurück.

 

Eine chemische Untersuchung Ihres Trinkwassers gibt Ihnen Auskunft darüber, ob eine Gefährdung durch Schwermetalle vorliegt.

 

Schwermetalluntersuchung im Trinkwasser

Umweltmediziner raten eindringlich, dieses offensichtliche Gesundheitsrisiko Schwermetalle nicht weiter zu ignorieren. Die Gefahren einer Schwermetallvergiftung wurden über lange Zeit nicht selten verharmlosend dargestellt. Diese Einschätzung aber hat sich inzwischen grundlegend gewandelt, denn die schwerwiegenden Folgen von Blei-, Cadmium- oder Uranbelastungen für unsere Gesundheit sind inzwischen durch eine Vielzahl solider wissenschaftlicher Studien eindeutig bewiesen.

Die Schwermetallbestimmung wird mittels ICP-OES nach DIN EN ISO 11885 mit zertifizierten Standards gemäß SRM3100 NIST Referenzmaterial und akkreditiert nach ISO/IEC 17025 durchgeführt. Die Anionenbestimmung (Nitrat, Sulfat etc.) erfolgt durch Ionenchromatographie nach DIN EN ISO 10304.

 

So einfach geht’s – in vier Schritten zum Ergebnis:

  1. Nach Bestellen des Labortests schicken wir Ihnen eine Probenflasche in einer Isolierbox zu.
  2. Die Trinkwasserprobe entsprechend der beiliegenden Anleitung von Ihrer Wasserleitung nehmen. Dabei wird die Probenflasche mit Leitungswasser gefüllt.
  3. Probenflasche wieder in die Isolierbox legen und verschließen. Die Isolierbox mit dem mitgelieferten Retouren-Etikett versehen und beim nächstgelegenen DHL-Paketshop abgeben – ohne zusätzliche Kosten.
  4. Wir untersuchen Ihre Probe in 10 – 15 Tagen. Sie erhalten dann von uns per E-Mail einen Ergebnisbericht zur Untersuchung mit Bewertung des Resultats, empfohlenen Maßnahmen und Informationen zum Ergebnis.

 

Wir bieten dazu folgende Labortests:

     Trinkwassertest Schwermetalle 10    

 

  Trinkwassertest Schwermetalle 12 + 8

 

Trinkwassertest Schwermetalle 23 + 11

 

Zur Ergänzung bieten wir folgenden Labortest:

          Allgemeiner Trinkwassertest